Karosseriebau Deutsch

Plakette Fa. Deutsch

Deutsch Emblem Kupfer u Rot 63cm

Die gezeigte Plakette stammt aus einer privaten Sammlung und war scheinbar nie an einem Fahrzeug montiert.  Die unten gezeigte Plakette trägt die Jahreszahl 1941 und ist mit einem Reichsadler gekennzeichnet. Leider ist unklar an welchem Fahrzeug diese montiert war. Nach Angabe von Ralf Heimburg (info@old-diamonds.de) , der es freundlicher Weise erlaubte die Plakette zu fotografieren, stammt die Plakette aus Russland.

Deutsch Aufbauschild 1941

Die Buchstabenkennung unter dem Reichsadler scheint ein Ansatz. Es wäre prima, wenn jemand, der etwas mit der Bezeichnung  anfangen kann uns aufschlauen könnte. Bitte Info an : af-scherrer@t-online.de Vielen Dank im Voraus !

Als man begann Autos zu bauen, haben die Fahrzeughersteller meist keine Karosserie geliefert. Die gut betuchten Herrschaften, haben ein Fahrgestell mit Motor gekauft und ließen den Wagen bei renommierten Karosseriebauern “einkleiden”.  Zu diesen Firmen gehörte auch die von Karl Deutsch gegründete Firma Karosseriebau Deutsch in Köln Braunsfeld.

Anzeige Ford im Bild 1932

Aus dem Vorkriegsjournal “Ford im Bild” stammt das oben gezeigte Foto, dass einen Ford V8 als Cabriolet zeigt. Es ist gerade bei den Vorkriegswagen sehr schwierig den Karosseriebauer eindeutig zu identifizieren. Oft genug kann man nur auf die Erfahrung von Spezialisten zurückgreifen, weil keine Markierungen an den Fahrzeugen oder Karosserieteilen zu finden sind. Ob das Foto eine Deutsch oder Drauz-Karosserie zeigt ist daher bisher nicht eindeutig klar (Wer hier etwas zur Klärung beitragen kann, meldet sich gerne bei Frank Scherrer).

In der Sammlung von Ralf Heimburg (info@old-diamonds.de) befindet sich die rechts gezeigte Plakette mit dem roten “D”. Die rote Farbe wurde aufgefrischt. Es könnte sich um eine Plakette von “Deutsch” handeln. Einen Nachweis gibt es bisher nicht. Sollte sich jemand damit auskennen, wäre es nett wenn eine entsprechende Info an “af-scherrer@t-online” per E-Mail geschickt werden könnte.  Vielen Dank im Voraus.

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Deutsch_Kölner Stadtanzeiger Mrz 2017
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Mit freundlicher Genehmigung des Kölner Stadtanzeigers (Tobias Christ / 21.12.17) zeigen wir Euch einen veröffentlichten Artikel vom März 2017, in dem mehr über die Firma Deutsch zu lesen ist.

Damit man den Bericht auch gut lesen kann, wurde uns der Artikel vom Verfasser Tobias Christ als PDF zur Verfügung gestellt. Recht herzlichen Dank an den Kölner Stadtanzeiger und den Verfasser Tobias Christ !

Wer sich den Artikel durchlesen möchte kann die PDF Datei hier öffnen: Schöne Braunsfelder_Kölner Stadtanzeiger Mrz 2017

 

Deutsch Buckeltaunus WK Kölner Stadtanzeiger
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Mit freundlicher Genehmigung des Kölner Stadtanzeigers (Tobias Christ / 21.12.17) zeigen wir Euch einen veröffentlichten Artikel vom September 2014, in dem AFF Dr. Walter Klein sein Buckeltaunus Cabriolet vorstellt. In den frühen 50ziger Jahren fuhren viele deutsche Schauspieler – wie auch Hans Stüwe, der Erstbesitzer des Wagens – Ford Taunus Cabriolets.

Damit man den Bericht auch gut lesen kann, wurde uns der Artikel vom Redakteur Tobias Christ als PDF zur Verfügung gestellt. Recht herzlichen Dank an den Kölner Stadtanzeiger und Tobias Christ !

Wer sich den Artikel durchlesen möchte kann die PDF Datei hier öffnen: Der Bucklige von nebenan_Kölner Stadtanzeiger Sep 2014

Deutsch Cabriolets auf Basis Taunus G93/ G73

Bereits 1939 baute Deutsch auf Basis des Taunus G93 ein Cabriolet. Stückzahlen sind nur von den Limousinen her bekannt, hier ist die Zahl 7100 aus einer Anfrage von AFF Wolfram Düster (+ 2009) bei Ford bekannt. Von den Cabriolets gibt es verschiedene Schätzungen, von denen aber bisher keine belegt werden kann.    

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Ford gab den Verkäufern ein sog. “Verkaufshandbuch”, dessen Inhalt stetig aktualisiert wurde. Das Buch enthielt alle Daten und Informationen zu den angebotenen Fahrzeugen. Auch zu den Deutsch Cabriolets auf Basis des Taunus gab es mehrere Seiten.

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Auf den Taunus Cabriolets ist bisher keine Plakette der Firma Deutsch bekannt. Allerdings gibt es verschiedene Schriftzüge, die an der Seite, am Kofferdeckel und auf der Einstiegsleiste zu finden sind.

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Auf dem Schweller – von der Tür abgedeckt – findet sich ein Schriftzug, der bei den Taunus Modellen (G73) zu finden ist. bei späteren Deutsch Aufbauten auf Ford Basis ist das so nicht zu finden.

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Auf einem restaurierten Taunus Deutsch Cabrio findet sich der gezeigte Schriftzug auf dem Kofferdeckel. Es ist bisher nicht nachgewiesen, ob dieser nur bei den Ford Cabriolets zu finden ist, oder ob der Karosseriebauer diesen auch auf anderen Fahrzeugen verwendet hat. Wer hier mehr weiß…gerne bringen wir Euer Wissen mit ein.

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Der gezeigte Schriftzug befindet sich auf einem restaurierten Ford Taunus Cabriolet vor der Fahrertür. Auch hier ist nicht wirklich nachweisbar ab wann und bei welchen Fahrzeugen dieser Schriftzug verwendet wurde.

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Pressefoto von einem Taunus Deutsch Cabrio Baujahr 1949/50 auf Basis des Taunus Spezial (Archiv Ford Köln)

Taunus Cabriolet 4S Deutsch

Ford Taunus Deutsch Cabrio 4-Sitzig und 2 fenstrig auf Basis des Taunus De Luxe Bj 1951. Man beachte den hinteren Kotflügel, der typisch für die Fa. Deutsch ist. Er wurde auch bei Kombiaufbauten verwendet.   (Archiv Frank Scherrer)

Ford Taunus Deutsch Cabrio 4S Armaturenbrett

Innenraum eines restaurierten Deutsch Cabriolets auf Basis Ford Taunus De Luxe Bj. 1951 (Archiv Frank Scherrer)

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Ford Taunus Deutsch Cabriolet 2-sitzig 2-fenstrig auf Basis des Taunus De Luxe Bj 1951 (Archiv Frank Scherrer). Das Verdeck hat keine Sturmstangen.

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Ford Taunus Deutsch Cabriolet Bj 1950 mit Sturmstangen und Abdeckungen für Winker in der Seitenwand. Es gibt viele kleine Variationen. Es scheint, dass die Autos nicht unbedingt konsequent einheitlich, sondern nach Wunsch oder Teileverfügbarkeit  gebaut wurden. (Archiv Frank Scherrer)

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Ford Pressefoto eines Taunus Deutsch Cabriolets, auf Basis Taunus Spezial 1949. Der Motorhaubengriff und die Front identifizieren das Jahr 1949 als Herstellungsjahr der Teile. Der umgebaute Wagen kann natürlich auch EZ 1950 sein. Auch hier sieht man Sturmstangen, aber keine Abdeckungen der Winker an den Seitenwänden. (Archiv Ford Köln)

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Ford Pressefoto eines Taunus Deutsch Cabriolets 4-sitzig und 4-fenstrig mit geschlossenem Dach. Basis ist der Taunus de Luxe Bj 1951. Der hintere Kotflügel – typisch Deutsch ! (Archiv Ford Köln)

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Ford Pressefoto eines Taunus Deutsch Cabriolets auf Basis Taunus De Luxe Bj 1951. Das Dach ist geöffnet und die Fenster heruntergekurbelt. (Archiv Ford Köln)

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Restauriertes Ford Taunus Deutsch Cabriolet (4-sitzig und 4-fenstrig) 2009 beim Jahrestreffen der Alt-Ford-Freunde e.V. in Deggendorf. (Archiv Frank Scherrer)

Deutsch Cabriolets auf Basis Taunus 12M G13 und 15M G4B

Plakette wurde am 12M G13 und G4b am Schweller angebracht
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Auf der IAA 1953 zeigte Ford den bereits im Januar 1952 vorgestellten Taunus 12M als Cabrio. Der damals sehr moderne 12M hatte keinen Rahmen mehr, auf den ein Karosseriebauer seinen Ideen freien Lauf lassen konnte, er hatte eine selbsttragende Karosserie.

Das erschwerte den Umbau zum Cabrio deutlich. Da diesen neuen Fahrzeuge das “stabile Kreuz” fehlte, musste die Schwellerpartie deutlich verstärkt werden. Dies führte wiederum dazu, dass die Türen angepasst werden mussten um dem großen Schweller Platz zu bieten. Hinter dem Türblatt hat der Karosseriebauer dann auch seine Plakette (Bild links) beim 12M G13 und später beim 15M G4B auf diesen Schweller befestigt.

Deutsch brachte an den 12M & 15M Cabriolets im Motorraum ein sog. Aufbauschild an, welches bei früheren Versionen in der Form noch nicht zu sehen war.  Mit diesem Schild wurde auch eine “Typisierung” eingeführt. Neben dem Baujahr wurde eine “Aufbau-Nr.” vergeben, die zumindest grob den verschiedenen Modellen zuzuordnen ist. “Grob”, weil mittlerweile bekannt ist, dass die Aufbau-Nr. für  12M und 15M Cabriolets mit “9” beginnen und drei Zählziffern folgen.  Es sind 15M Cabriolets bekannt, deren Aufbau-Nr. mit “10” und drei Zählziffern weitergeführt werden. (Archiv Frank Scherrer).  Eine Auflistung der im Archiv verfügbaren Nummern wird hier nicht erfolgen, da die Besitzer diese Information nicht allgemein veröffentlichen möchten – wer hier gezielte Fragen hat kontaktiert Frank Scherrer bitte direkt.

Das gezeigte Aufbauschild eines 12M G13 Cabriolets mit Baujahr 1953 zeigt, welche Informationen uns das Aufbauschild gibt. (Die vierstellige Aufbaunummer ist hier an den beiden letzten Stellen modifiziert).  Neben dem Baujahr des Aufbaus, welches vom Baujahr des Chassis bei Ford abweichen kann, gibt die erste Ziffer “9”den Typ an und die folgenden 3 Ziffern scheinen die tatsächliche Nummer des Aufbaus anzugeben. An 15M Cabriolets findet man die “10” mit dreistelliger Zählziffern.  Unterhalb des Deutsch Aufbauschildes, findet man das Karosserieschild der Ford-Werke-Köln. Auch hier finden sich Informationen in Form des Baujahres und der Motornummer (beide hier nicht im sichtbaren Bereich). Weiterhin hat man neben den Aufbauschildern an der Spritzwand eine Buchstaben und Zahlenreihenfolge über Schlagzahlen eingebracht.  Nur alle drei Kennzeichnungen zusammen geben uns das Gesamtbild an Informationen.  (Archiv Frank Scherrer)

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Der 12M G13 als Deutsch Cabrio mit geschlossenem Verdeck. Zunächst wurde eine viersitzige Version vorgestellt. (Ford Köln Archiv)

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Bei geöffnetem Verdeck erkennt man die gegenüber der Limousine geänderten Polsterstoffe. Eventuell sind es auch Schonbezüge, die über die Polster gezogen wurden. (Ford Köln Archiv)

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Mit geschlossenen Türen fallen die Verstärkungen im Schwellerbereich nicht auf. Auch die Plakette von Deutsch ist nicht sichtbar. (Ford Köln Archiv)

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Das oft genutzte Pressefoto des 12M Cabrio zeigt eine zweisitzige Version in Farbgebung Indischrot (Ford Köln Archiv). Die Farbe wurde für 12M und 15M (G4b) Limousinen und Kombis ab Modelljahr 1955 eingesetzt. Verchromte Radkappen und Rückleuchtengehäuse stammten aus dem Zubehörregal von Ford. Das Cabrio wurde mit dem gleichen 1,2 Liter 38 PS Motor ausgestattet wie die Limousinen oder Kombis. Es ist zu vermuten, dass ab 1955 nur noch 15M (G4B) zu Cabriolets umgebaut wurden, belegbar ist das aber bisher nicht.

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Das hier gezeigte 15M (G4B) Deutsch Cabrio wurde ab 1955 von Deutsch angeboten. Offiziell waren die Cabriolets auf Basis von Taunus 12M (G13) und 15M (G4B) Produkte von Deutsch, wurden aber über die Ford Händler vertrieben.  Das 15M Cabrio hatte nun den stärkeren Motor mit 1,5 Liter und 55 PS was es unwahrscheinlich werden läßt, dass sich die Kunden mit 38PS aus dem 1,2 Liter Motor zufrieden gaben.

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Selten, sehr selten….aber es gibt noch schlummernde Deutsch Cabriolets auf Basis 12M G13 oder wie hier zu sehen ein 15M G4B in Tiefgaragen oder bei Ford Händlern.

Deutsch Cabriolet auf Basis Taunus 17M P2

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Ein sehr elegantes Deutsch Cabrio wurde auf Basis des Ford 17M P2 gebaut. Nach einer vorliegenden internen Ford “Hausmitteilung”, wurde beabsichtigt, das 17M P2 Cabrio als Ford Produkt anzubieten und nicht mehr über die Firma Deutsch, weil sich angeblich diese Methode nicht bewährt hat. Ein Emblem oder Plakette vom Karosseriebauer Deutsch auf diesem Wagen ist bisher nicht bekannt. (Archiv Ford Köln)

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Das abgebildete 17M P2 Deutsch Cabriolet mit geschlossenem Verdeck zeigt eine Chromleiste an der Seitenscheibe, wie sie auch bei den Limousinen des Fahrzeugs zu finden ist. Allerdings findet man diese nicht an allen historischen Fotos dieses Fahrzeugtyps. (Archiv Ford Köln)

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Das 17M P2 Cabriolet mit geöffnetem Dach, welches voll versenkt wird. Das verleiht dem Wagen eine sehr elegante Linie. Bereits auf der IAA 1957 wird ein 17M P2 Cabriolet gezeigt. Bisher liegen wie bei allen anderen Cabriolets auf Basis Ford Taunus keine belastbaren Angaben zu Stückzahlen vor. (Archiv Ford Köln)

Deutsch Cabriolet auf Basis Taunus 17M P3

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Seitenansicht eines wunderschön restaurierten  17M P3 Deutsch Cabriolets. (Archiv Frank Scherrer)

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Das 17M P3 Deutsch Cabrio mit geschlossenem Dach – eine absolute Rarität nicht nur in diesem perfekten Zustand, zu dem wir dem Besitzer nur gratulieren können. (Archiv Frank Scherrer)

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Der Innenraum eines restaurierten 17M P3 Deutsch Cabriolets. Das Armaturenbrett entspricht der Limousine. (Archiv Frank Scherrer)

Deutsch Cabriolet auf Basis Taunus 17M P4

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Auch vom Taunus 12M P4 wurden in den Hallen der Firma Deutsch Cabriolets gefertigt. Die Seitenansicht mit voll versenktem Dach – ein elegantes Fahrzeug. (Archiv Ford Köln)

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Das 12M P4 Cabriolet dürfte noch seltener sein als die P3 Version. (Archiv Ford Köln)

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Die Machart des Daches der Deutsch Cabriolets mit der Aluleiste an der hinteren oberen Dachkante scheint typisch (Archiv Ford Köln)

 

Dieser kleine Film zeigt den Aufbau des Faldachmechnismus am 12M P4 Cabriolets (Quelle: Youtube)

Deutsch Cabriolet auf Basis Taunus 17M / 20M P5

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Deutsch Cabriolet auf Basis Taunus 17M / 20M / 26M P7a & P7b

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Deutsch Cabriolet auf Basis Capri

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Deutsch Cabriolets auf Basis anderer Hersteller

Der Karosseriebauer Deutsch baute natürlich nicht nur auf Basis von Ford Modellen Cabriolets. Auch auf Basis Borgward, Opel und sogar BMW wurden sehr schöne Cabriolets gebaut.

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Ein Treffen von Deutsch Fahrzeugen fand 2016 in Ennepetal bei Hagen statt. Zu diesem Treffen kamen viele verschiedene Typen. Stark vertreten waren neben Ford auch Borgward und Opel. Hier im Vordergrund die Borgwardfraktion. (Archiv Frank Scherrer)

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Deutsch baute Limousinen und Coupes der Borgward Isabella zum Cabriolet um. (Archiv Frank Scherrer)

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Opel Cabriolets wurden zunächst bei Authenrieth gebaut. Nachdem dort die Tore geschlossen wurden, übernahm die Firma Deutsch diesen Kunden und baute auf Basis Rekord wunderschöne Cabriolets. (Archiv Frank Scherrer)

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Auf der Veterama Mannheim tauchte in 2015 das gezeigte BMW 2800 CS Cabriolet auf, dass im Motorraum ein Aufbauschild der Firma Deutsch trägt. Nach Information des damaligen Besitzers, wurde der Wagen für eine Ausstellung nach Spanien gebracht und dort direkt verkauft. Erst 2015 kam der Wagen zurück nach Deutschland. Mit diesem Fahrzeug sollen zwei BMW Deutsch Cabriolets gebaut worden sein (Archiv Frank Scherrer).